Eingabehilfen öffnen

Zum Hauptinhalt springen

Pflege und Gesundheit für Unternehmen, Hochschulen, öffentliche Verwaltungen und Institutionen

Pflege bei neurologischen Einschränkungen

Amiravita News, 15. April 2026
© Karin & Uwe Annas – stock.adobe.com

Pflege von Menschen mit neurologischen Erkrankungen

Wenn ein Angehöriger durch eine neurologische Erkrankung wie :

  • Schlaganfall,
  • Multiple Sklerose,
  • Morbus Parkinson,
  • fortschreitende Demenz oder auch
  • Folgen eines Unfalls

von Einschränkungen betroffen ist, verändert sich oft das Leben der ganzen Familie. Plötzlich entstehen neue Fragen, Unsicherheiten und Aufgaben im Alltag. Angehörige übernehmen eine wichtige Rolle in der Unterstützung und Begleitung.

Neurologische Einschränkungen können das Leben von einem Tag auf den anderen verändern. Dinge, die selbstverständlich waren – gehen, sprechen, schlucken oder sich selbst anziehen – sind plötzlich nicht mehr einfach möglich. Dazu kommen Unsicherheiten: Warum verschluckt sich mein Angehöriger? Weshalb wirkt er so unruhig? Warum nimmt er eine Körperseite kaum wahr?

Auch für die Betroffenen selbst bedeutet diese Veränderung einen großen Einschnitt. Der Verlust von Selbstständigkeit kann Ängste auslösen, zu Frustration oder Wut führen und schnell überfordern.

Gerade in der häuslichen Pflege tauchen viele Fragen auf, und oft entsteht das Gefühl, alles „richtig“ machen zu müssen. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Verständnis, Beobachtung und kleine, gezielte Anpassungen im Alltag.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, warum Fehler in der Pflege entstehen und wie damit konstruktiv umgegangen werden kann, lesen Sie hier weiter.  

Wenn Essen zur Herausforderung wird

Schluckstörungen gehören zu den häufigsten Folgen neurologischer Erkrankungen – etwa nach einem Schlaganfall, bei Morbus Parkinson oder im Rahmen einer fortschreitenden Multiplen Sklerose. Ist die Koordination der Schluckmuskulatur gestört, gelangen Nahrung oder Flüssigkeit nicht mehr sicher in die Speiseröhre. Die Folge können Hustenattacken, Verschlucken oder im schlimmsten Fall eine Aspiration sein, das heißt, dass Nahrung, Flüssigkeit oder Erbrochenes in die Atemwege (Luftröhre und Lunge) gelangt statt in die Speiseröhre.

Für Betroffene bedeutet das oft Unsicherheit und Angst beim Essen, für Angehörige Sorge und Anspannung. Umso wichtiger ist eine ruhige, strukturierte Esssituation. Essen und Trinken brauchen jetzt vor allem Zeit, Aufmerksamkeit und Geduld.

Eine aufrechte Sitzposition, möglichst mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper, ist essenziell. Kleine Bissen, langsames Tempo und klare Schluckpausen geben Sicherheit. Gespräche sollten während des Kauens vermieden werden, da sie zusätzlich koordinative Anforderungen stellen.

Je nach Ausprägung der Schluckstörung werden nicht nur Getränke angedickt, sondern auch Speisen in ihrer Konsistenz angepasst. Manchmal reicht es aus, sehr weiche Kost anzubieten, in anderen Fällen ist pürierte Nahrung notwendig. Für viele Betroffene ist das emotional belastend – besonders dann, wenn gewohnte Speisen plötzlich breiig erscheinen.

Hier spielt die Präsentation eine große Rolle. Püriertes Fleisch oder Gemüse muss nicht lieblos auf dem Teller landen. Mit etwas Kreativität lassen sich Speisen formschön anrichten, beispielsweise mithilfe von Portionsringen oder Silikonformen, sodass sie optisch wieder an ihre ursprüngliche Form erinnern. Auch das getrennte Anrichten einzelner Komponenten, statt alles zu vermischen, erhält Struktur und Würde beim Essen. Das Auge isst mit, gerade dann, wenn ohnehin vieles schwerfällt.

Hilfsmittel können zusätzlich entlasten:

  • Besteck mit verdickten Griffen erleichtert das Greifen bei eingeschränkter Feinmotorik oder Zittern.
  • Rutschfeste Unterlagen stabilisieren den Teller.
  • Einhandbretter ermöglichen selbstständiges Schneiden, wenn nur eine Hand eingesetzt werden kann.
  • Spezielle Trinkbecher mit Nasenausschnitt erlauben das Trinken ohne starkes Zurückneigen des Kopfes – was das Verschluckungsrisiko reduziert.

All diese Maßnahmen verfolgen ein zentrales Ziel: Sicherheit schaffen und gleichzeitig so viel Selbstständigkeit wie möglich erhalten. Denn Essen ist weit mehr als Nahrungsaufnahme, es bedeutet Genuss, Gewohnheit, soziale Teilhabe und ein Stück Lebensqualität.

Wenn eine Körperseite „vergessen“ wird

Ein Beispiel aus der Praxis

In der Rehabilitation habe ich häufig Menschen begleitet, die nach einem Schlaganfall eine sogenannte Neglect-Symptomatik entwickelten. Das bedeutet: Eine Körper- oder Raumseite wird nicht mehr richtig wahrgenommen – obwohl Augen und Sehfähigkeit an sich funktionieren.

Besonders eindrücklich ist mir ein Patient in Erinnerung geblieben. Er äußerte regelmäßig großen Hunger und freute sich auf die Mahlzeiten. Dennoch blieb sein Teller auffallend oft halb voll zurück. Zunächst waren wir irritiert: Wie konnte es sein, dass er noch hungrig war und trotzdem scheinbar nur wenig aß?

Er wirkte nicht appetitlos, nicht erschöpft, nicht abgelenkt. Und doch blieb immer die linke Hälfte des Tellers unberührt.

Irgendwann entschieden wir uns, den Teller während der Mahlzeit unauffällig um 180 Grad zu drehen. Plötzlich begann er weiter zu essen – mit sichtbarem Appetit. Für ihn war es, als läge wieder ein „voller“ Teller vor ihm. Der zuvor unangetastete Teil war nun auf seiner wahrgenommenen Seite angekommen.

In diesem Moment wurde sehr deutlich: Er hatte nicht wenig gegessen – er hatte nur die Hälfte seiner Welt nicht wahrgenommen.

Von da an positionierten wir uns bewusst auf seiner betroffenen Seite, sprachen ihn gezielt von dort an und drehten bei Bedarf den Teller. Mit der Zeit lernte er, den Blick aktiver nach links zu lenken, aber es brauchte Geduld, Wiederholung und Verständnis.

Dieses Erlebnis hat mich nachhaltig geprägt. Es zeigt, wie wichtig Wissen über neurologische Besonderheiten ist und wie viel sich durch kleine, durchdachte Anpassungen im Alltag verändern lässt. Manchmal sind es keine großen Maßnahmen, sondern ein gedrehter Teller, der den Unterschied macht.

Lagerung, Mobilisation und Körperwahrnehmung

Wenn ein Mensch teilweise gelähmt ist oder sich die Muskelspannung verändert, braucht die betroffene Körperseite besondere Aufmerksamkeit. Entscheidend ist, sie nicht nur zu schützen, sondern aktiv in Bewegungen einzubeziehen. Eine gezielte Lagerung kann das Körpergefühl verbessern, die Schulter entlasten und Beschwerden vorbeugen. Regelmäßiges Umlagern unterstützt zudem die Durchblutung. Bei neurologischen Erkrankungen sollte genau geprüft werden, welche Lagerung sinnvoll ist. Weichlagerungsmatratzen können die Eigenbewegung erschweren, während Wechseldrucksysteme den Körper automatisch „umlagern“, indem sie verschiedene Bereiche abwechselnd belasten und entlasten. Solche Systeme sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen empfehlenswert.

Bewegung bedeutet mehr als nur Aufstehen oder Umsetzen: Es geht darum, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern. Ansätze wie Kinästhetik helfen, Bewegungen bewusst wahrzunehmen und zu unterstützen. Dabei wird gezielt die „Masse“ des Körpers genutzt – also größere Muskel- und Körperbereiche – statt an Gelenken zu ziehen. Das Bobath-Konzept zielt darauf ab, die betroffenen Körperbereiche gezielt einzubeziehen und so Bewegungen im Alltag besser zu ermöglichen.

Hilfsmittel erleichtern die Pflege deutlich:

  • Schienen verhindern Fehlstellungen von Händen oder Füßen.
  • Armschlingen stabilisieren den Arm beim Gehen oder Umlagern.
  • Kissen sorgen für mehr Halt im Rollstuhl.
  • Elektrische Mobilitätshilfen wie Patientenlifter oder Aufstehhilfen können eingesetzt werden, um den Körper der pflegenden Menschen zu schützen.
  • Rutschbrett: Bei ausreichender Rumpfstabilität und wenn die Arme aktiv mithelfen können, erleichtert auch ein Rutschbrett den Transfer.

So bleibt die Pflege sicherer und körperlich weniger belastend – sowohl für die betroffene Person als auch für die Angehörigen. Hier kann sich eine persönliche Beratung lohnen.

Wenn Unruhe und Überforderung auftreten

Viele neurologisch erkrankte Menschen leiden unter innerer Unruhe, Reizüberflutung oder Anspannung. Manche greifen ständig nach Gegenständen, wirken rastlos oder kommen schwer zur Ruhe. Für Angehörige kann das sehr belastend sein.

Hier können beruhigende Maßnahmen hilfreich sein. Das sogenannte Snoezelen – eine gezielte, sanfte Sinnesanregung – arbeitet mit gedämpftem Licht, ruhiger Musik, angenehmen Düften oder taktilen Reizen. Ziel ist es, das Nervensystem zu regulieren und Sicherheit zu vermitteln.

Auch Therapiedecken oder Gewichtsdecken können durch gleichmäßigen Druck beruhigend wirken. Viele Betroffene empfinden dadurch eine bessere Körperwahrnehmung und mehr innere Stabilität. Langsame, rhythmische Bewegungen, ruhige Berührungen oder strukturierte Abläufe im Tagesplan helfen ebenfalls, Reizüberflutung zu reduzieren.

Hinter Unruhe kann mehr stecken: chronische Schmerzen bleiben oft unerkannt. Wie Sie sensibel damit umgehen können, erfahren Sie hierWie Sie sensibel damit umgehen können, erfahren Sie hier.

Wahrnehmungsförderung bei neurologischen Erkrankungen

Neurologische Erkrankungen können dazu führen, dass Betroffene ihre Umgebung oder den eigenen Körper nicht mehr vollständig wahrnehmen. Lähmungen, Sensibilitätsstörungen oder Neglect-Symptomatiken beeinflussen das tägliche Handeln, die Sicherheit und das Selbstbewusstsein. Umso wichtiger ist es, die Wahrnehmung gezielt zu fördern – sowohl für die Betroffenen selbst als auch um Pflegehandlungen zu erleichtern.

Sanfte, gezielte Reize können helfen, die Körperwahrnehmung wiederherzustellen oder zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel Ausstreichungen: Mit langsamen, rhythmischen Handbewegungen entlang der Extremitäten oder des Rumpfes wird die Haut stimuliert, der Körper erfährt Berührung und Kontakt, was Sicherheit und Orientierung geben kann. Vibrationen, etwa durch Massagegeräte, können zusätzlich sensorische Impulse setzen, die die Wahrnehmung von Muskeln und Gelenken verbessern.

Ein weiteres wirksames Konzept ist die Basale Stimulation. Bei innerer Unruhe oder Überforderung können beruhigende Körperpflegemaßnahmen – sanfte Berührungen, langsame Bewegungen, strukturierte Abläufe – helfen, das Nervensystem zu stabilisieren. Zeigt die betroffene Person hingegen Anteile von Passivität oder Teilnahmslosigkeit, können belebende Berührungen und stimulierende Körperpflege die Wahrnehmung aktivieren und die Teilnahme am Alltag fördern.

Rhythmus, Ruhe und behutsame Ansprache sind dabei entscheidend: Schon kleine Signale, wie eine sanfte Hand auf der Schulter oder eine wiederkehrende Tagesstruktur, können deutlich Sicherheit vermitteln und den Alltag für alle Beteiligten entspannter gestalten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Basale Stimulation die Wahrnehmung und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen fördern kann, lesen Sie hier weiter.

Kommunikation braucht Zeit

Sprachstörungen bedeuten nicht, dass ein Mensch nicht versteht – oft weiß er genau, was er sagen möchte, kann es aber nicht ausdrücken. Nicht selten kommt nur unverständliches Kauderwelsch heraus, obwohl der Betroffene dringend verstanden werden möchte.

Hier können Hilfsmittel unterstützen:

  • Sprachtafeln mit Bildern oder Worten
  • Buchstabentafeln oder einfache Gesten erleichtern die Verständigung erheblich.

Gleichzeitig ist vor allem eines gefragt: Geduld. Ruhe, Zeit und wertschätzender Umgang helfen, Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen zu stärken.

Verhaltensveränderungen wie Rückzug, Stimmungsschwankungen oder Impulsivität sind keine „Absicht“, sondern Folgen der neurologischen Erkrankung. Manche Betroffene verlieren die Sprache dauerhaft – dann ist professionelle Unterstützung besonders wichtig. Die Einbindung eines Logopäden kann gezielt helfen, die Kommunikation zu fördern, individuelle Übungen anzuleiten und sowohl den Betroffenen als auch die pflegenden Angehörigen zu entlasten.

Unterstützung durch Therapeuten

Ein wichtiger Bestandteil der neurologischen Pflege ist die enge Zusammenarbeit mit Therapeutinnen und Therapeuten. PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen oder LogopädInnen begleiten viele Betroffene über lange Zeiträume – oft auch in der häuslichen Umgebung – und fördern gezielt Fähigkeiten, die im Alltag gebraucht werden. Gerade weil plötzlich alltägliche Dinge schwerfallen können, die vorher selbstverständlich waren, ist diese Unterstützung so wertvoll. Sie hilft, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Kommunikation zu erhalten, und zeigt gleichzeitig, wie Angehörige die Pflege sinnvoll unterstützen können.

Manchmal ist zusätzlich eine psychologische Betreuung sinnvoll, um Emotionen, Frustration oder Verlustgefühle zu verarbeiten. Beobachten Sie Ihre Angehörigen aufmerksam, gerade wenn sie sich nicht äußern oder ihre Bedürfnisse nicht klar ausdrücken können – oft zeigen sich Signale in kleinen Gesten oder im Verhalten. Durch diese kontinuierliche, liebevolle Begleitung werden Fortschritte sichtbar, kleine Erfolge im Alltag werden möglich, und der Alltag wird für alle Beteiligten ein Stück leichter.

Zwischen Anspruch und Erschöpfung

Die Pflege von Menschen mit neurologischen Erkrankungen stellt uns vor besondere Herausforderungen – körperlich wie emotional. Transfers, nächtliche Unruhe, Schluckstörungen oder eingeschränkte Beweglichkeit können an die eigenen Grenzen bringen.

Deshalb ist es so wichtig, sich Unterstützung zu holen. Schon eine frühzeitige Beratung zu passenden Hilfsmitteln oder praktische Tipps für rückenschonendes Arbeiten können den Alltag deutlich erleichtern. In akuten Situationen können auch der Krankenhaussozialdienst oder die Pflegeberatung helfen. Außerdem stehen zahlreiche Unterstützungsangebote zur Verfügung, die von Pflege- und Krankenkassen gefördert oder übernommen werden.

Erinnern Sie sich: Niemand muss alles sofort wissen oder können. Pflege ist ein Lernprozess, der Zeit, Geduld und Übung braucht. Es ist völlig in Ordnung, sich begleiten zu lassen – Schritt für Schritt.

Fazit

In der neurologischen Pflege sind Fortschritte oft klein und die Rehabilitation geht weit über die Akutversorgung und Rehabilitation hinaus. Ein sicherer Transfer, ein selbstständiger Bissen, ein ruhiger Abend ohne Unruhe – das sind Erfolge, die im Alltag leicht übersehen werden, die für Betroffene und ihre Angehörigen aber unglaublich wertvoll sind.

Die Pflege von Menschen mit neurologischen Erkrankungen ist komplex. Sie erfordert Geduld, Fachwissen, Fingerspitzengefühl – und vor allem Herz. Jeder kleine Schritt zeigt, dass Veränderungen möglich sind und dass Unterstützung wirklich Wirkung zeigt.

Dabei ist es wichtig zu wissen: Sie sind mit dieser Aufgabe nicht allein. Hilfsmittel, gezielte Schulungen, Beratung und Austausch mit Fachkräften können Sie entlasten und Sicherheit geben. Auch kleine Momente der Ruhe, gemeinsam erlebte Erfolge und ein liebevoller Umgang tragen dazu bei, dass sowohl Betroffene als auch pflegende Angehörige Kraft schöpfen.

Neurologische Pflege bedeutet immer auch Beziehung – ein Zusammenspiel von Respekt, Aufmerksamkeit und Mitgefühl. Jeder Fortschritt, jede gelungene Handlung und jedes Lächeln ist ein Zeichen dafür, dass Ihre Mühe und Geduld einen echten Unterschied machen.

Gerade nach einem Schlaganfall oder Unfall zeigt sich: Mit Geduld und Zeit kann sich noch vieles positiv entwickeln.

Wenn Sie mehr über das frühzeitige Erkennen akuter Notfälle wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Lungenembolie erfahren möchten, lesen Sie hier weiter.

 

Autorin: Denise Knebel LinkedIn

Wenn Sie als Unternehmen Ihre Mitarbeitenden im Bereich der Pflege unterstützen wollen: Hier finden Sie die Angebote der Amiravita für Institutionen, Hochschulen und Unternehmen.


Das könnte Sie auch interessieren

26. August 2013
Seit dem 1. Januar 2013 gelten die Neuregelungen nach dem Pflegeneuausrichtungsgesetz. Das Kernstück der Pflegereform sind die verbesserten Leistungen für Demenzkranke in der häuslichen Pflege. Demnach erhalten Menschen mit sogenannter eingeschränkt…
13. Juni 2022
Sekundäre Demenzerkrankungen Sekundären Demenzerkrankungen sind solche, die nicht in erster Linie hirnorganisch bedingt sind. Sie sind die Folge einer anderen Grunderkrankung. Sie sind zum Teil behandelbar und hier ist in manchen Fällen sogar eine…
22. Oktober 2025
Chronische Schmerzen – Umgang, Linderung, Unterstützung Schmerz ist laut der International Association for the Study of Pain (IASP) ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung verbunden ist…